Kapitel 10: Wild Wild West

Kapitel 10: Wild Wild West

23. Oktober – 18. November 2019; USA: Kalifornien, Nevada, Utha & Arizona

Suboptimal, wenn man in den vorherigen Kapiteln soviele Superlative aneinander gehängt hat und es dann immer noch beeindruckender wird. Aber was solls, der „Wilde Westen“ der USA ist landschaftlich einfach gigantisch! Benny hat es kürzlich mal sehr schön zusammengefasst: „It will blow your mind…“

Nach San Francisco fahren wir allerdings erst einmal stundenlang auf 14-spurigen Highways durch ultrahässliche Vorstädte und Industriegebiete, bis unser Navi zweimal rechts abbiegen anzeigt. Und ohne Vorwarnung sind wir plötzlich in der Sierra Nevada – eine super schöne, karge und einsame Wüstenlandschaft breitet sich vor unseren Augen aus. Wir sind auf dem Weg in den Yosemite Nationalpark, ein Eldorado für Extremklettern und mit dem „Half Dome“ und „El Capitan“ bekannt für einige der krassesten Sportkletterrouten der Welt. Und obwohl ich nicht mal auch nur annähernd eine Seillänge an diesen absurden, fast 1000 Meter senkrechten Wänden klettern könnte, geht für mich ein Kindheitstraum in Erfüllung diese in Realität zu sehen!

Der Nachteil des fantastischen Wetters, dass uns seit San Francisco nicht im Stich lässt ist, dass der Nationalpark noch immer stark frequentiert ist und wir keinen Campingplatz mehr im Park bekommen. Stattdessen schlafen wir kurz vor dem Parkeingang, was uns aufgrund der Verkehrslage zwar kurze Nächte, dafür aber auch viel Zeit für Wanderungen beschert. Zudem fahren wir zu einem Aussichtspunkt auf 2500 m, sodass wir den zwei Giganten des Yosemite wenigstens einmal auf Augenhöhe begegnen. Der Vorteil der sommerlichen Temperaturen wird auf unserem Weg aus dem Park raus deutlich: wir haben die Möglichkeit über die wunderschöne Bergstraße zum Tioga Pass auf 3000 Metern zu fahren, die jedes Jahr pünktlich zum ersten Schneefall gesperrt wird. Wir sind nach den Rocky Mountains ziemlich gespannt, wie unser Kleiner Onkel diese Höhe verkraftet, aber siehe da, weder Benny noch unser Bus, die beide zum ersten Mal auf über 3000 Metern sind, haben Probleme… Zunächst zumindest nicht!

Auf der anderen Seite des Passes erwartet uns der Mono Lake und mit ihm eine surreale „Mondlandschaft“. Natürlich reizt es uns unfassbar, hier ein paar Tage zu verbringen und die absonderlichen Felsformationen, Licht- und Schattenspiele und die Wüstenstimmung auf uns wirken zu lassen. Wir finden einen bereits geschlossen Campingplatz (und fragen uns noch warum der schon zu ist), fahren um die Absperrung rum und genießen die völlige Ruhe und Einsamkeit. Wir sind immer noch auf 2500 Metern, aber nachmittags ist es super sonnig, 20° C warm und wir chillen sogar mal wieder in unseren Hängematten rum. Als wir abends ein Feuer machen und grillen merken wir aber schon, dass es deutlichst abkühlt und es hält uns nicht mehr allzu lange draußen. Als Benny am nächsten Morgen Kaffee kochen will, kommt aus unserem Wasserhahn nur ein klägliches Geräusch, das sich am ehesten mit „ppfffrrrrhhh“ beschreiben lässt. Es hat -10 Grad und unsere Wasserleitungen, Fenster und Türen sind komplett zu gefroren. Aber wie durch ein Wunder springt unser treuer Bus ohne Murren an und wir fahren so schnell wie möglich in wärmere Höhenlagen. Auch haben wir größes Glück, dass keine der Leitungen geplatzt ist. Aber uns dämmert langsam, dass unser Auto vielleicht doch nicht für alle Ziele geeignet ist, die wir uns eigentlich noch vorgenommen hatten.[1]

„Das sieht aus, als hätten Riesen Boule gespielt“ – ist das erste was ich zu Benny sage, als wir die Alabama Hills erreichen! Schnell ist vergessen, dass uns einige Topziele wegen des kalten Wetters in Utah durch die Lappen gehen, mit den Alabama Hills sind wir an einem der beliebtesten Drehorte für Hollywood Westernfilme gelandet. Und das Beste: wir stehen umsonst, mitten in der „Kulisse“ und das auch noch ganz für uns alleine! Zwar sind wir immer noch in der Sierra Nevada (sprich Wüste), mittlerweile aber gut tausend Meter tiefer, sodass die Temperaturen nachts auch wieder annehmbar sind. Die nächsten Tage verbringen wir an Ort und Stelle, werkeln am Bus rum, reparieren alle möglichen Dinge, schreiben Berichte und entspannen. Tatsächlich mag unser mittlerweile sehr ausgeprägtes Erholungsbedürfnis manchmal etwas seltsam anmuten, dürfen wir doch jeden Tag wahnsinnig viel sehen und erleben. Und das alles, ohne zwischendrin arbeiten zu müssen, Termine wahrzunehmen oder den ganzen sonstigen Alltagsstress zu bewältigen. Aber so langsam werden es ganz schön viele Eindrücke, die wir manchmal kaum noch einordnen können. Erst kürzlich haben wir einen prächtigen Hirsch in freier Natur gesehen und als ich das Fenster runtergekurbelt hatte, um ein Foto zu machen, war Benny auch schon weiter gefahren. „Haben wir doch schon total oft gesehen“ war seine Antwort auf meinen ungläubigen Blick. Und irgendwie hat er recht! Während wir zu Beginn unserer Reise noch bei jedem Tier, spektakulären Ausblick oder leckerem Essen in Begeisterungsstürme ausgebrochen sind, wissen wir manche Dinge nicht mehr angemessen zu würdigen… Es wird bald mal Zeit für eine Pause!

Aber noch ist es nicht soweit: unser Visum für die USA läuft in wenigen Wochen ab und so ein paar Highlights wollen wir dann doch noch mitnehmen! Der nächste Halt ist der Death Valley National Park und macht damit unsere „Woche der Extreme“ komplett. Von über 3000 Metern fahren wir auf -85,8 Meter runter und sind dankbar, dass unsere Bremsen den Spaß problemlos mitmachen. Gleichzeitig ist das Death Valley einer der heißesten Orte der Erde, schon etwas seltsam, nachdem wir kurz zuvor die kälteste Nacht unserer Reise erlebt haben. Zugegebenermaßen haben wir „nur“ 20° C als wir das Badwater Basin besuchen, aber allein die Landschaft um uns macht deutlich, dass dieses Tal seinen Namen vollkommen zurecht trägt. Und zum ersten Mal wird auf den Infotafeln nicht mehr vor Bären und Elchen gewarnt, sonder vor Klapperschlangen, Skorpionen und Spinnen  – wir sind ganz froh, dass wir bis auf einen Kojoten diesmal keine Wildtiere sehen.

Anschließend geht es für uns weiter Richtung Kontrastprogramm: Las Vegas wartet… Unser tatsächlicher Besuch dieser absurden Stadt mitten in der Wüste besteht allerdings schlussendlich nur aus dreimaligem auf- und abfahren des Strips. Eine krasse Wasser- und Stromverschwendung, die da Tag für Tag fabriziert wird! Nach drei Stunden Wahnsinn haben wir genug und sind unfassbar froh, dass wir davor vier Tage in den Spring Mountains kurz vor Las Vegas gestrandet sind. Eigentlich wollten wir nur einen ruhigen Platz zum Schlafen finden, bevor wir uns ins Getümmel stürzen, haben dann aber zwei andere „Overlander“ mir ihrem Hund kennengelernt. Tanja, Benny und Jago sind seit 2 ½ Jahren in einem VW-Bus auf Reisen, kommen aus der selben Ecke wie wir und wir verstehen uns auf Anhieb super. Außerdem haben sie jede Menge Erfahrung und wertvolle Ratschläge parat, sodass nicht nur unser Bus mal wieder einem gründlichen Check unterzogen, sondern auch unser Blog etwas professioneller und ansehnlicher wird. Abends bzw. nachmittags (es wird zu dieser Zeit um 16:30 Uhr dunkel) sitzen wir gemeinsam am Feuer und tauschen Erfahrungen, Geschichten und Tipps aus – ein Wiedersehen in Mexiko ist fest eingeplant.

Wer hätte gedacht, dass Wüste soviele Facetten haben kann. Im Zion Nationalpark in Utah sind die senkrecht aufragenden Felswände aufgrund des hohen Eisenanteils plötzlich rot – ein unfassbares Farbschauspiel, dass sich vor allem bei Sonnenuntergang in seiner ganzen Pracht vor uns entfaltet. Wir verbringen zwei Tage damit, diesen „Slotcanyon“ mit einem Shuttlebus zu erkunden (eigene Fahrzeuge sind nur bis zu einem gewissen Punkt erlaubt), sehen amerikanische Kondore, die mittlerweile fast ausgestorben sind und wandern auf „Angel´s Landing“, von wo aus wir den spektakulären Blick auf den Canyon von oben genießen und die Wände auf drei Seiten mehrere hundert Meter steil abfallen. Mit einem ordentlichen Muskelkater in den Beinen brechen wir am nächsten Tag Richtung Grand Canyon auf und sind schon auf der Fahrt ziemlich beeindruckt, von den Schluchten, die sich rings um uns auftun. Fast stellt sich die Frage, wieviel gigantischer der Grand Canyon überhaupt noch sein kann… Naja, und dann stehen wir vor ihm!

Am ersten Tag kommen wir relativ spät an und sehen nur noch einen kleinen Ausschnitt – am nächsten Morgen werden uns die Ausmaße dann erst so richtig bewusst. Und während wir einen gemütlichen Spaziergang entlang des „South Rim“, sprich des südlichen Randes unternehmen, stellen wir beide fest, dass wir wirklich sehr große Lust hätten uns das ganze auch mal von unten anzuschauen. In den USA und Kanada braucht man jedoch eine Genehmigung, um in die abgeschiedeneren Teile von Nationalparks zu wandern, auch weil die Campingkapazitäten dort immer sehr begrenzt sind und wildes Zelten absolut verboten ist. Wenig optimistisch machen wir uns zum „Backcountry Office“ auf, das die Genehmigungen erteilt, denn normalerweise sind diese schon Monate im Vorfeld vergeben. Aber wir haben wahnsinnig Glück und bekommen die Erlaubnis am nächsten Tag runter in den Canyon zu wandern, dort eine Nacht zu campen und am nächsten Morgen wieder aufzusteigen. Den Abend verbringen wir damit, unsere Campingausrüstung rauszusuchen und vorzukochen, um unser Gepäck nicht noch mit Kocher etc. unnötig schwerer zu machen.

Wie schon so oft auf unserer Reise stellen wir fest, dass die anstrengenden und herausfordernden Momente (im Nachhinein) oft diejenigen sind, die uns am eindruckvollsten in Erinnerung bleiben. Früh am morgen wandern wir den South Kaibab Trail 1000 Höhenmeter runter in den Grand Canyon und überqueren anschließend ein karges Hochplateau, auf dem es außer einigen Büschen, Felsen und Kakteen so gut wie keinen Schatten und Leben gibt (von Klapperschlangen, Skorpionen und Spinnen natürlich abgesehen). Unser Campingplatz ist dagegen eine richtige kleine Oase, die dank eines hindurchplätschernden Baches schattig, kühl und grün ist. Nachmittags angekommen, bauen wir schnell unser Zelt auf, Essen und gehen, nachdem wir uns den Sonnenuntergang im Grand Canyon angeschaut haben, sehr erschöpft, aber höchst zufrieden ins Bett. Am nächsten Morgen geht´s den ganzen Spaß den Bright Angel Trail wieder nach oben. Mit Muskelkater und Gepäck eine echt anstrengende Geschichte, aber nach 3 ½ Stunden ist es geschafft und wir sind um eine einzigartige Erfahrung reicher.

Bevor wir nach Mexiko und in ein neues Abenteuer aufbrechen, sind wir in San Diego noch bei einer Freundin eingeladen, die wir noch aus Stuttgart kennen. Es geht zurück ans Meer! Auf dem Weg können wir es uns nicht verkneifen und fahren ein Stück auf der legendären „Motherroad“ Route 66 (die aber irgendwie nicht so spannend ist, wie der ihr Name verspricht), durchqueren die Mojave Wüste (die uns als bisher größte Wüste die wir durchqueren schon mehr beeindruckt), werden Mitglieder in einem Casino und verzocken innerhalb von 5 Minuten unseren Willkommensbonus (gewinnen aber immerhin genug, um die Getränke des Abends zu refinanzieren) und kommen anschließend noch durch das Kletter- und Bouldereldorado im Joshua Nationalpark (zu mehr als durchfahren reicht unsere Zeit leider nicht mehr, aber wir kommen ja eh nochmal wieder ;).

Mal abgesehen davon, dass wir in San Diego noch ziemlich viel für unsere Einreise nach Mexiko organisieren müssen (Ersatzteile besorgen, KfZ-Versicherung abschließen, Papiere vorbereiten usw.), verbringen wir drei sehr entspannte Tage mit Julie und ihrem Mann Chris. Wir haben uns seit über drei Jahren nicht mehr gesehen und uns entsprechend viel zu erzählen… Am letzten Tag nimmt uns Chris mit auf „seinen“ Flugzeugträger, wo wir eine ausführliche Führung bekommen – ziemlich krass so nen Navy-Kutter. Als die Sonne über San Diego und dem Pazifik untergeht, schauen wir noch dem zeremoniellen Einholen der Flagge zu, selbstverständlich begleitet von der US-amerikanischen Nationalhymne – was für ein Abschied von den USA! Und in der Ferne sehen wir schon die Lichter von Tijuana glitzern…

Alle Bilder zu den fantastischen Canyons, kargen Wüsten und verrückten Städten findet ihr hier…


[1] Das gilt besonders für den nördlichen Teil Utahs, der mit unfassbar beeindruckenden Canyons und Nationalparks aufwartet… aber naja, ein Grund mehr noch einmal zurückzukommen :-)!

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Ihr Zwei Goldstücke !! wieder liegen Minuten der Athemberaubenden Schönheit in Bild und Reisebericht hier vor mir….ihr kennt ja noch mein Zimmer und Tisch hier in der Haußmannstr.an dem ich jetzt gerade sitze….unvorstellbar glücklich sitze ich hier und wieder tief beeindrukt, Diesesmal in der Hauptsache von dem einmalig schönen Lichtstimmungen in die ihr eingetaucht seit und euren Wanderungsberichten der fazinierenden Brglandschaften und der Weite die sich vor Euch auftut…wie klein doch diese Realität hier wird….und ich freu mich Euch immer auch wieder im Kontackt wissen zu dürfen von Menschen und Freunden die euch auf euren fazinierenden Wegstrecken begegnen…inzwischen ist Bruno bei Euch und mit sicherheit gestaltet sich alles anders jetzt und Neu vielleicht ein bisschen mehr Urlaub im Urlaub???!!! so hört es sich an…eure Gesichter vom wetter gegerbt sehen zufrieden und entspannt aus und mir tut es sehr sehr wohl Euch so sehen zu dürfen! DANKE für dieses wunderbare mitreisen ….habt es gut Miteinander lasst gut auf Euch afpassen ich hoffe Zora hat sich wieder erholt und das Beinchen heilt? Traumel auf die Stelle hilft falls ich das euch eingepackt habe oder ihr es irgendwo bekommen könnt…mir geht es soweit gut …bissel zäh was die neue Wohnung angeht da es sich sooo lange hinzieht und caty und Knut eben auch noch Zeit brauchen für die Lebensumstellung…doch alles hat eben seine Zeit…Lebt euer Leben in Fülle Dankbarkeit und FREUDE und seit mit aller Wärme ganz herzlich dick umarmt…..ich denke an Euch Täglich….eure Mumi

  2. Hey Bruderherz, liebe Lena, mal wieder traumhafte Bilder und Eindrücke! Faszinierend, wie es dir gelingt Lena, so viele Erlebnisse so fokussiert und strukturiert, spannend darzustellen. Ich freue mich so von eurer Begeisterung vom wilden Westen zu lesen, nach meinen USA-Reisen hatte ich oft den Eindruck auf Verständnislosigkeit zu stoßen und ihr habt sehr treffende Bilder und Worte. Danke für eure Mühe, durch die wir kleine Momente mitreisen können

    Übrigens meldet mir meine Schwangerschaftsapp, ich sei seit 276 Tagen schwanger- euer Blog sagt, ihr seid seit 279 unterwegs 😉… die Rechnung bei mir soll bis 280 gehen…

    Passt gut auf euch auf, bleibt gesund und munter und genießt die neuen Welten die ihr entdeckt!

    Herzliche Grüße euch 2 aus Bonn von uns 4,8, auch ganz liebe Grüße an dich Antje, schön auch von dir zu lesen. Fühlt euch gedrückt 😙😙😙!

  3. Liebe Lena,lieber Benny und jetzt wohl auch lieber Bruno,

    eine tolle, sehr beindruckende Reise die ihr bisher gemacht habt und wohl noch vor euch habt. Etwas neidisch kann man ja bei den schönen Bildern werden. Bemerkenswert, dass ihr den Mut hattet für euer Vorhaben sich von einigen Wohlstands-Luxus in Deutschland zu verabschieden.Die Reise wird sicher ein gewaltiger Erfahrungsgewinn sein, der ich euer ganzes Leben begleiten wird. Gratulation!!!
    Ich wünsche euch alles erdenklich Gute und herzliche Grüße auch an Bruno.
    Michael

  4. Mexiko hat andere Farben satt und voll…stimmt diesr Eindruck? Ihr Lieben es ist schon erstaunlich ,denn es geht in euren Berichten um das Reisen durch „Feld und Wiesen“ und jedesmal ist es spannend und neu und sehr fasettenreich eure Berichte zu lesen.Dankbar und mit Freude Euch immer wieder etwas näher, konkreter,lebendiger vor mir haben zu dürfen in euren wunderbaren Erzählungen …heute dachte ich zum erstenmal wie eure inneren Reiseberichte wohl ausfallen, damit meine ich eure Empfindungen die die äusseren Eindrücke hinterlassen und die sich in eure Seelen einschreiben …. die vielleicht erst zu einem viel späteren Zeitpunkt in eurem Leben als reiche Erinnerungen Austausch finden…..jetzt seid ihr inzwischen in Guatemala und ich hoffe von Herzen das ihr das Glück auf eurer Seite habt…..Meine warmen Gedanken sind bei Euch verbunden mit den aller besten Wünschen ihr zwei Goldstücke…herzlich eure Mumi

Schreibe einen Kommentar

Menü schließen